Stelton

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Stelton – dieser Name steht für eine einzigartige skandinavische Erfolgsgeschichte, die bereits vor 50 Jahren in Dänemark begann. 

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Stelton – dieser Name steht für eine einzigartige skandinavische Erfolgsgeschichte, die bereits vor 50 Jahren in Dänemark begann. Die beiden Freunde Niels Stellan Høm und Carton Madelaire, die sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der Armee kannten, waren damals fest entschlossen, ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen. Ihre ersten Gehversuche als Designer scheiterten allerdings: Die von ihnen entworfenen Hand- und Sportschuhe sowie Möbel verkauften sich entgegen ihrer Erwartungen nicht gut. Doch eines Tages wendete sich das Blatt für sie. Stellan und Carten – deren Vornamen den Namen Stelton ergeben – hörten von der Firma Danish Stainless, die ihren Sitz in der dänischen Kleinstadt Fårevejle hatte.

Danish Stainless entwarf Haushaltswaren aus Edelstahl und die beiden jungen, ehrgeizigen Unternehmer schlossen einen Vertrag mit der Firma. Nun produzierten Stellan und Carten ihren ersten internationalen Verkaufshit – eine Edelstahlsauciere, die sich sowohl in Dänemark als auch in den USA bestens verkaufte. Ein weiterer wichtiger Baustein in Stellans und Cartons Erfolgsgeschichte war die Zusammenarbeit mit Peter Holmblad. Peter Holmblad brachte seinen ganz eigenen Ideen und Visionen mit, als er als neuer Vertriebsleiter in das Unternehmen eintrat. Er war federführend für den Entwurf neuer Verpackungen, neuer Kataloge sowie eines allgemein neuen Designs der Marke verantwortlich. Er war davon überzeugt, dass Stelton ein neues Produktdesign brauche, um langfristig überleben zu können, denn die Konkurrenz auf dem Markt war groß: Viele Unternehmen stellten ähnliche Produkte her. So war es für Stellan und Carten wohl eine glückliche Fügung, dass Peter Holmblad nicht nur ihr Vertriebsleiter, sondern außerdem der Stiefsohn von Arne Jacobsen war, einem bedeutenden dänischen Architekten und Designer. Er konnte seinen Stiefvater endlich davon überzeugen, etwas für das Unternehmen zu entwerfen, als er ihm eigene Zeichnungen mit Produktideen zeigte. Arne Jacobsen fand die Zeichnungen so unrettbar, dass er sich inspiriert fühlte, die Produkte zu designen, die schließlich als Cylinda-Line für Aufsehen sorgten und in die Unternehmensgeschichte eingingen.

Ein weiterer Bestseller im Sortiment des dänischen Unternehmens ist die beliebte Isolierkanne EM77. Die Kanne wurde im Jahr 1977 von dem Designer Erik Magnussen entworfen und im Laufe der Jahre mit zahlreichen Preisen auszeichnet, darunter der Danish Design Award. Die Kannen EM77 werden stets mit zwei unterschiedlichen Verschlüssen geliefert. Einer davon dient zum zuverlässigen Verschließen und der andere zum Ausgießen. Was einst mit einer Edelstahlsauciere begann, hat sich heute längst zu einem großen Unternehmen mit einer Fülle von Haushaltsgegenständen entwickelt.

Heute arbeiten mehr als 26 Designer und Designergruppen mit Stelton zusammen und entwerfen regelmäßig neue ikonische Stücke. Neben der von Erik Magnussen entworfenen Isolierkanne EM77 gehören in das Sortiment außerdem der klassische, in zwei Farben gehaltene Brotkorb aus Stoff sowie der praktische To Go Becher. Sämtliche Produkte – nicht nur die EM77 von Erik Magnussen, sondern auch der Brotkorb und der To Go Becher – sind in verschiedenen Farben erhältlich. Der To Go Becher kommt darüber hinaus mit einem praktischen Click-Verschluss daher. Der Verschluss verhindert zuverlässig, dass die eingefüllten Getränke auslaufen.

Trotz – oder vielleicht gerade wegen – des bereits Erreichten, hat das dänische Unternehmen noch jede Menge großer Ziele. Steltons Vision ist es, die innovativste Designmarke zu sein, die Trends bestimmt und gleichzeitig ihrer Zeit voraus denkt. Das Ganze soll stets auf der skandinavischen Design Philosophy basieren und in Zusammenarbeit mit den besten Designern der Welt geschehen. Als seine Mission nennt das Unternehmen, immer die erste Wahl für Verbraucher zu sein – sei es die klassische Isolierkanne, der Brotkorb oder der handliche To Go Becher..